DIESES SPIEL ENTSCHEIDET ÜBER DIE GESAMTE BAYERN-SAISON! – Alles Wichtige zum Rückspiel gegen Villarreal CF

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine nur eine Nebensache. Die Situation macht betroffen. Weiter gilt: Pray for Ukraine! Nun widmen wir uns aber dem Sport. Nach dem mühsamen 1:0-Sieg gegen den FC Augsburg steht für den FC Bayern München das wichtigste Spiel der Saison an. Es geht im alles entscheidenden Rückspiel gegen Juve-Besieger Villarreal CF um den Einzug ins Halbfinale der Königsklasse. Im Hinspiel kamen die Münchner mit der 0:1-Pleite in Spanien noch gut weg und können froh sein, dass sie den schwachen Auftritt mit einem Sieg im Rückspiel ausbügeln können. Morgen zählt´s, es geht nämlich auch um die Bewertung einer gesamten Saison! Der Rekordmeister empfängt am Dienstagabend um 21 Uhr (live auf Amazon Prime Video) Villarreal CF zum Viertelfinal-Rückspiel in der Allianz-Arena. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) und Manuel Neuer (36) vor dem wichtigsten Spiel der Saison.

OHNE VIER INS ALLES ODER NICHTS-SPIEL!
Julian Nagelsmann muss im Viertelfinal-Rückspiel gegen den FC Villarreal auf Eric Maxime Choupo-Moting (32/Knieprobleme), Niklas Süle (26/krank), Bouna Sarr (29/Patellasehnenprobleme) und Corentin Tolisso (26/Muskelfaserriss) verzichten.

SO GEHT NAGELSMANN INS SPIEL DES JAHRES


Was ein Aus bedeuten würde:

Für den FC Bayern steht morgen Abend das wichtigste Spiel der Saison an. Denn es geht um nicht weniger als eine ganze Saison. Fliegen die Münchner gegen Villarreal aus der Königsklasse, wird aus einer guten Saison schnell eine sehr schlechte Saison. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Der Anspruch des Rekordmeisters ist es mindestens ins Halbfinale der Champions-League zu kommen, besonders dann wenn der Gegner in der heimischen Liga gerade einmal den 7.
Tabellenplatz belegt. Ein Aus in Europa wäre der Super-Gau, auch für Nagelsmann. Dann würde er, der Sportvorstand und die Verantwortlichen in die Kritik geraten. Transfers würden infrage gestellt werden, Spielsystem etc. Mit der Meisterschaft alleine wird man sich in München nicht zufriedengeben. Des Weiteren würde ein Aus Lewandowski wohl immer mehr ins Grübeln bringen München im Sommer zu verlassen. Nach der Wertschätzung ist Lewandowski der internationale Erfolg am wichtigsten. Mit einem KO in der Champions-League hat der FC Bayern de facto einen Trumpf weniger in der Hand Lewandowski von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Dies gilt übrigens auch für andere Stars des Rekordmeisters. Kurz um: Schafft Villarreal die Sensation, ist die Saison in München abgehakt.

Das muss Bayern für das Halbfinale tun:

Um gegen Topmannschaften wie Liverpool (wahrscheinlich Halbfinale), Real Madrid oder Guardiola-Klub Manchester City spielen zu können, muss ein Sieg her mit zwei Toren Unterschied. Emery schonte die Starspieler der Gäste am Wochenende für den Showdown. Der FC Bayern benötigt absolute Zweikampfgier, Laufbereitschaft, Aufopferung und eine Top-Form seiner Führungsspieler (Kimmich, Müller, Lewandowski). Ein ganz anderer Auftritt als gegen den FC Augsburg muss für das Weiterkommen her. Nur dann gibt´s ein Happy-End!

So geht Nagelsmann ins All-in-Spiel:
DIESE AUFSTELLUNG ENTSCHEIDET ÜBER EINE GANZE SAISON! Aus diesem Grund wird Nagelsmann so viel Erfahrung aufs Feld bieten wie es nur möglich ist. Jamal Musiala wird wohl zuerst auf der Bank Platz nehmen oder sogar Gnabry ersetzen. Wahrscheinlicher aber: Gnabry darf von Beginn an ran, Nagelsmann verlangt aber eine absolute Leistungsexplosion. Gleiches gilt für Joker Leroy Sane, der sich nach Leistungssteigerung in den letzten Spielen wieder hängen ließ. Im Tor steht Manuel Neuer (36). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (26), Dayot Upamecano (23), Lucas Hernandez (25) und Alphonso Davies (20). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (26) und Leon Goretzka (26) beginnen. Die Außenpositionen besetzen Kingsley Coman (25) und Serge Gnabry (26). Auf der Zehnerposition ist Thomas Müller (32) wie immer gesetzt. Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Villarreal
2 der 3 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewann der FC Bayern. Die einzige Niederlage gegen die Spanier kassierten die Münchner im Viertelfinal-Hinspiel.

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Manuel Neuer vor dem wichtigsten Spiel der Saison
Neuer betont: „Der eigene Wille. Wir haben Charaktere in der Mannschaft, die einen großen Ehrgeiz und Anspruch haben. Mit uns ist nicht zu spaßen, wenn wir solch ein Spiel hatten wie in Villarreal. Wir waren noch unzufriedener mit unserer Leistung als mit dem Ergebnis. Das Beste war, dass wir nur 0:1 verloren haben. Wir spielen zu Hause, sind angespornt und wollen es mit unseren Fans beweisen.“ Über Druck. „Wir wissen selber, dass es K.o.Spiele sind. Wir hatten eine lange Serie in der Champions League mit vielen gewonnenen Spielen. Das Gute ist, dass das Weiterkommen noch in unserer Hand liegt.“ Zu Nagelsmann. „Er ist voll fokussiert und konzentriert auf das Spiel. Er versucht uns vor allem im taktischen Bereich bestmöglich vorzubereiten. Das hat man heute auch im Abschlusstraining gemerkt. Er lebt den Fußball, das sieht man. Er ist sehr konzentriert.“ Über die Abwehrlücken. „Da gibt es zwei verschiedene Punkte: mit und ohne Ball. Ohne Ball müssen wir immer bereit sein, müssen Zugriff auf den Gegner haben und nicht so große Lücken haben. Aber wir müssen generell in die Fenster kommen, die uns der Gegner gibt. Ich versuche, auch den Sweeper Keeper zu machen, um die Abstände nicht zu groß werden zu lassen. Aber klar, es gilt safety first.“ Über Sane. „Er hat schon oft gezeigt, welche internationale Klasse er hat. Es gibt immer Höhen und Tiefen und wir alle können es jetzt zeigen. Wir freuen uns auf das Spiel.“ Zum Gegner. „Villarreal ist eine Mannschaft, die gut kontern kann. Sie müssen erstmal hier in die Allianz Arena kommen. Wir wollen uns von unserer besten Seite zeigen und haben die Fans im Rücken. Wir hatten schon häufiger K.o.-Spiel in der CL, wo wir mit einem schlechteren Ergebnis gestartet sind. Wir haben keine Angst.“ Über die Führungsspieler. „Wir haben viele erfahrene Spieler, die jetzt schon über Jahre hier ihre Leistung bringen. Wir haben keine Führungskrise. Wir tauschen uns viel aus und wollen uns stetig verbessern.“ Zur Lage. „In der Hinrunde hat jeder gesagt, dass mit Bayern zu rechnen ist. Wir haben jetzt ein Spiel in Villarreal verloren, Juventus ist gegen sie ausgeschieden. Wir müssen jetzt weiterkommen, dann redet jeder wieder anders über uns.“ Über Kommunikation. „Die Kommunikation ist da, ich würde nicht von einem Problem sprechen.“ Zur eigenen Anspannung. „Natürlich bin ich angespannt. Ich freue mich auf solche Spiele, es wird zur Sache gehen. Das ist die Champions League, das ist immer etwas Besonderes für uns.“
Nagelsmann erklärt: „Das werden wir morgen Abend sehen. Wir haben auch in dieser Saison immer geliefert. Wir wollen liefern morgen. Es ist menschlich, dass machmal ein spezieller Druck vonnöten ist, um besondere Leistungen herauszukitzeln. Unter Druck entstehen ja bekanntlich Diamanten. Hoffentlich entsteht morgen auch ein glänzendes Spiel von unserer Seite.“ Zu Veränderungen. „Wir müssen unsere komplette Intensität des Spiels hochschrauben. Fußball ist intensiv, vor allem im Anlaufen. Im Hinspiel hatte Villarreal die Zeit und auch die Qualität, sich aus Pressingsituationen – gerade mit Diagonalbällen – zu befreien. Dieser Druck wird entscheidend sein, schneller und besser in Ballbesitz zu kommen. Auch die Intensität im eigenen Ballbesitz, das Spieltempo, müssen wir hochschrauben, mit schnellen, aggressiven Kombinationen.“ Über Lehren aus dem Hinspiel. „Was nicht passieren darf, dass wir Villarreal Zeit lassen, ihre fußballerische Qualität auf den Platz zu bringen. Mit Danjuma haben sie auch einen guten Konterspieler, aber es ist nicht ihre Paradedisziplin. Wir müssen etwas ekliger spielen. Wir ziehen unsere Lehren aus den Fehlern des Hinspiels. Wir müssen sie dafür bestrafen, dass sie ihre Chancen im Hinspiel nicht für mehr Tore genutzt haben. Aber wir sollten nicht so viel darüber reden, sondern müssen es morgen machen.“ Über Zuversicht zum Weiterkommen. „Jeder muss die Verantwortung übernehmen und lieber zu viel sprechen als zu wenig. Mich stimmt zuversichtlich, dass wir in Villarreal ein schlechtes Spiel gemacht haben und Villarreal mit ihr bestes Spiel gemacht hat. Es ist ein Spiel, dass die Spieler lieben. Es geht um viel, da kann man auch viel investieren. Nicht jeder von uns hat seinen Peak aktuell, aber das ist im Laufe einer Saison auch normal. Wir sollten ein paar deutsche Tugenden als Bayern München ins Spiel reinbringen.“ Zu Gesprächen. „Wir haben sehr viel gesprochen, sehr viel Detailarbeit gemacht. Jetzt waren die Spieler zwei, drei Tage an der Leine, nicht mal eine Langlaufleine, sondern eine sehr kurze – jetzt muss ich nur noch diese silberne Schnalle aufmachen und dann müssen sie laufen.“ Zu Fürhungsspielern. „Die Führungsspieler und alle anderen Spielern müssen sich bewusst sein, dass wir alle Verantwortung haben und gemeinsam weiterkommen wollen.“ Zur Starteld. „Die Aufstellung steht. Für Sabi hat es mich extrem gefreut, dass er gegen Augsburg so stark gespielt hat. Ich setze gegen Villarreal auf Spieler, die solche Situationen schon mehrfach klargekommen sind und diesen Verein gut kennen. Sabi hat gegen Augsburg so gespielt, wie ich ihn kenne – mit fußballerischer Finesse, Gier und Aggressivität. Hoffentlich macht er so weiter. Morgen werden andere beginnen, die mehr Bayern-Identität haben, weil sie schon länger da sind.“ Zum Gegner. „Villarreal hat auch gegen Juventus tiefer verteidigt, im Hinspiel auch. Wir wollen ihre Ballbesitzphasen herunterschrauben. Sie haben sehr gute Fußballer. Wir wollen Pau Torres, Foyth und Lo Celso mehr aus dem Spiel nehmen, die waren sehr gut im Hinspiel. Ich gehe davon aus, dass ihre taktische Herangehensweise ähnlich sein wird. Wir sind generell auf unterschiedliches Pressing vorbereitet. Villarreal verteidigt in der Champions League deutlich tiefer als in der Liga. Sie hatten eine sehr gute körperliche Präsenz, auch in der Luft. Das war für eine spanische Mannschaft schon sehr körperbetont. Da müssen wir mehr in die Waagschale werfen und dagegenhalten.“
Zur Anspannung. „Ich bin nicht nervös am Abend vor dem Spiel. Ich habe einen Coach, von ihm habe ich ein paar Audiofiles. Ich sollte zwar auch im Wald spazieren gehen, aber das habe ich noch nie gemacht (lacht).“ Zu Sane. „Ich habe fast mit jedem gesprochen. Wir haben kurz über Samstag gesprochen. Das ist nicht dramatisch. Er ist ein Spieler, der eigentlich immer gut drauf ist. Er trägt es manchmal nicht so nach außen. Aber ich habe ihn selten schlecht gelaunt gesehen.“


Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Upamecano, Hernandez, Davies – Kimmich, Goretzka – Coman, Müller, Gnabry – Lewandowski

Der FC Bayern trifft am morgigen Dienstagabend (21 Uhr) zuhause auf Villarreal CF. Das Schiedsrichtergespann kommt aus Slowenien. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist Slavko Vincic. Ihm assistieren Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic. Der Vierte Offizielle heißt Matej Jug. Als Videoschiedsrichterassistenten fungieren Massimiliano Irrati (ITA) und Jure Praprotnik.

Jetzt wünsche ich euch allen noch eine schöne Woche!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

„Wir haben keine Toleranz mehr für Ausrutscher“ – Nagelsmann schlägt vor dem ALLES oder NICHTS-SPIEL ALARM! – Das Wichtigste vor dem bayerischen Derby gegen den FCA

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine nur eine Nebensache. Die Situation macht betroffen. Weiter gilt: Pray for Ukraine! Nun widmen wir uns aber dem Sport. Nach der 1:0-Pleite gegen Villarreal im Viertelfinal-Hinspiel in der Königsklasse schlägt Julian Nagelsmann vor dem Augsburg-Spiel Alarm. „Die Toleranzgrenze für Ausrutscher sei erschöpft, betont der Bayern Coach. Vor dem Alles oder Nichts-Spiel geht es am Wochenende erst in der Bundesliga mit dem 29. Spieltag weiter. Am morgigen Samstagnachmittag treffen die Münchner dabei zuhause um 15:30 Uhr (live auf Sky) auf den FC Augsburg. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor der Generalprobe für das wichtigste Spiel der Saison.


Ohne VIER gegen den FC Augsburg
Julian Nagelsmann muss im Heimspiel gegen Augsburg auf Eric Maxime Choupo-Moting (32/Knieprobleme), Alphonso Davies (20/ Belastungssteuerung), Bouna Sarr (29/Patellasehnenprobleme) und Corentin Tolisso (26/Muskelfaserriss) verzichten.


(MEGA)-Rotation vor dem Alles oder Nichts-Spiel?

Gleich vorneweg: Ja, eine Rotation wird es geben. Die Gründe liegen mehr denn je auf der Hand. Der Auftritt des FC Bayern in Villarreal war ernüchternd. Ja, Villarreal spielte am Mittwochabend einen schönen Fußball, wurde von den eigenen Fans nach vorne gepeitscht. Die Wahrheit ist aber auch, dass der Rekordmeister alles vermissen ließ, was ihn sonst stark macht: Konzentration, Laufbereitschaft, Zweikämpfe, Wille. Mit dem 1:0 zog man sich bestmöglich aus der Affäre. Da Villarreal beste Torchancen liegen ließ, um die Bayern mit 4:1 oder höher zu schlagen, haben die Münchner am Dienstag noch alles in der eigenen Hand. Es ist ohne Wenn und Aber das wichtigste Spiel dieser Saison. Bei einem Ausscheiden würde neben Nagelsmann auch der Vorstand in die Kritik geraten. Und um es klar zu sagen: Ich bleibe dabei. An einem normalen Tag kann man Villarreal klar ausschalten, sie sind trotz des Juve-Sieges und der Europa-League-Erfolge keine Übermannschaft. Am Dienstag zählt´s, dass der Rekordmeister dies unter Beweis stellt. Dass Nagelsmann morgen rotiert, ist etzt keine allzu große Überraschung. Alphonso Davies erhält eine Pause, auch Kingsley Coman wird sich wohl ausruhen dürfen. Dayot Upamecano, der in den Villarreal hinten auch den ein oder anderen Wackler offenbart hatte, dürfte ebenfalls anfangs draußen bleiben. Niklas Süle und Leon Goretzka werden dagegen von Anfang an spielen. Die Aufstellung ist aber eigentlich Nebensache sowie die Tatsache, dass es sich beim Spiel gegen Augsburg um ein bayerisches Derby handelt. Nagelsmann schlug vor dem Spiel gegen die Fuggerstädter heftig Alarm. Die Toleranzgrenze sei für ihn erreicht. Heißt: Zu viele Patzer bzw. schlechte Auftritte zeigte seine Mannschaft in dieser Saison. Deshalb gilt gegen Augsburg die Siegespflicht. Nagerlsmann ruft seine Stars in die Pflicht, obwohl seine Spieler schon längst das Alles-oder Nichts-Spiel nicht mehr aus den Köpfen bringen könnten. Fakt ist: Gegen Augsburg geht´s um mehr als drei Punkte! Im Tor steht Manuel Neuer (36). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (26), Niklas Süle (26), Tanguy Nianzou (19) und Omar Richards (23). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (26) und Leon Goretzka (26) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Leroy Sane (26) und Serge Gnabry (26). Auf der Zehnerposition ist Thomas Müller (32) wie immer gesetzt. Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen die Fuggerstädter
20 der 26 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewann der FC Bayern. 4 Mal gingen die Fuggerstädter als Sieger vom Platz. 2 Mal trennte man sich Remis. Das Hinspiel im November 2021 verloren die Münchner auswärts mit 1:2. FCB-Torschütze: Lewandowski (38.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor der Generalprobe
Nagelsmann betont: „Wir haben immer einen Austausch und uns direkt am Donnerstag zusammengesetzt, Marco (Neppe, Anm. d. Red.), Brazzo und ich. Das fällt nach Niederlagen ausführlicher aus als nach Siegen. Wir haben Schlüsse gezogen, was wir besser machen können. Heute haben wir auch ein paar Szenen mit der Mannschaft angeschaut. Aber morgen haben wir erstmal ein wichtiges Bundesliga-Spiel. Außerdem haben wir auch ein paar Einzelgespräche geführt. Natürlich waren wir alle enttäuscht. Wir haben am Mittwoch viele Fehler gemacht. Villarreal hat den Fehler gemacht, dass sie nicht mehr Tore gemacht haben.“ Zum Gegner. „Jetzt geht es gegen Augsburg, die einen guten Lauf haben. Sie haben ein bisschen was verändert, spielen verschiedene Grundordnungen und sind gut im Flow. Sie haben einen guten Geist, eine gute Mentalität und guten Speed auf verschiedenen Positionen. Das Gefüge zwischen Trainer und Team ist stimmig. Es ist kein leichtes Spiel. Wir wollen es gewinnen und uns keinen Ausrutscher leisten, da hatten wir schon ein paar, deswegen haben wir da keine Toleranzgrenze. Morgen ist es ein Bundesliga-Spiel, es geht um Punkte, die wollen wir zwingend holen. Für Niki und Leon wird der Einsatz morgen sehr wertvoll sein. Wir werden morgen viele Dinge probieren, die auch am Dienstag wichtig sein werden. Wir werden aber nicht den gleichen Matchplan haben. Es ist ein wichtiges Spiel gegen Augsburg aus vielerlei Hinsicht. Wir haben ein ausverkauftes Haus und ein Bundesliga-Spiel mit Derby-Charakter, da freuen wir uns drauf.“ Zur Aufstellung. „Wir werden ein paar Spieler wechseln. Niki und Leon werden von Beginn an spielen, Phonzie bekommt eine Pause. Wir wollen ein paar Spielern Rhythmus für Dienstag geben. Morgen ist ein sehr wichtiges Spiel, das wir gewinnen wollen.“ Zur Belastung. „Wir tüfteln, führen Gespräche und hören rein, wie sich die Spieler fühlen. Der Samstag-Dienstag-Rhythmus ist ein etwas kürzerer, aber die Spieler bekommen das hin. Das Gute ist, dass nahezu alle an Board sind, bis auf Bouna und Coco. Wir werden morgen gut motiviert sein, wir haben keine Toleranz für Ausrutscher. Dabei geht es um unseren inneren Antrieb. Die Art und Weise ist das alles Entscheidende.“ Zu Choupo-Moting. „Choupo ist freigetestet. Er hat aber Knieprobleme. Ich gehe nicht davon aus, dass er morgen spielen kann. Es ist eine Verletzung, die man schwer bewerten kann. Es ist eine Prellung unter der Kniescheibe. Es kann drei Tage oder drei Wochen dauern. Ob es für Dienstag oder das Wochenende drauf reicht, werden wir sehen.“ Zur Entscheidung des Sportgerichts. „Ich freue mich darüber, dass wir die Punkte behalten. Ich will betonen, dass ich in keinster Weise von Christian Streich oder Jochen Saier enttäuscht bin. Ich habe nur meine Meinung kundgetan. Christian Streich ist als Typ und als Trainer herausragend.“ Zu Villarreal. „Ich habe ein paar Gespräche geführt. Bei King, der rechts statt links gespielt, ist es keine taktische Änderung, auch wenn er lieber auf links spielt. Da gab es keine großen Wünsche. Wir werden weiter an unsere Philosophie glauben. Keiner hat seine Peak-Leistung erreicht am Mittwoch, das ist klar. Es liegt an uns, das am Dienstag wieder gerade zu rücken. Wir haben sechs Tage Zeit, nahezu alles besser zu machen.“ Über Führrungsspieler in der Mannschaft. „Da müssen jetzt andere Spieler reinwachsen, da sind wir noch in der Findungsphase. Dann hatten wir mehrere Coronafälle oder Verletzungen, auch hinten in der Kette. Wir müssen mehr coachen auf dem Platz, denn dann ist man als Spieler auf einem guten Spannungsniveau. Das nehmen wir für die neue Saison in Angriff, wir müssen lauter werden. Klar, Thomas und Josh sprechen viel und Leon und Luci strahlen viel aus. Aber wir könnten uns mehr führen.“ Zum Spiel Juventus Turin gegen Villarreal. „Ich habe mir das Spiel vor dem Hinspiel angeschaut. Es war lange nicht absehbar, dass Juve das verliert, ehrlicherweise.“ Gründe für das Weiterkommen in der Königsklasse. „Weil wir ein Heimspiel haben, weil wir hoffentlich eine große Unterstützung haben werden und weil wir viel Potenzial haben, Dinge besser zu machen. Villarreal hat vieles sehr gut gemacht im Hinspiel und wir vieles nicht gut.“


Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Süle, Nianzou, Richards – Kimmich, Goretzka – Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski

Der FC Bayern trifft am morgigen Samstagnachmittag (15:30 Uhr) zuhause auf den FC Augsburg. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter steht bislang (Stand, Freitag, 16 Uhr) noch nicht fest.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

FC Bayern vor dem Viertelfinalhinspiel in der Königsklasse – Alles Wichtige vor dem Spiel bei Villareal CF

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine nur eine Nebensache. Die Situation macht betroffen. Weiter gilt: Pray for Ukraine! Nun widmen wir uns aber dem Sport. Nach dem 4:1-Heimsieg und der entbrannten Diskussion um einen möglichen Wechselfehler des FC Bayern, mit dem sich nun das Sportgericht beschäftigt, geht es nun beginnend mit dem Viertelfinale in der Champions-League für den Rekordmeister um die Wochen der Wahrheit. Am morgigen Mittwochabend treffen die Münchner dabei auswärts um 21 Uhr (live auf DAZN) auf den Juve-Besieger Villareal CF. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) und Lucas Hernandez (26) vor dem Viertelfinalhinspiel in der Königsklasse bei Villareal CF.


Davies fit! Ohne Choupo-Moting, Sarr und Tolisso nach Spanien!
Am Dienstagnachmittag um 16 Uhr hob der FC Bayern mit 23 Spielern im Gepäck mit einem Privatflieger von Helvetic Airways vom VIP-Terminal des Franz-Josef-Strauß-Flughafen in Richtung Castellon ab. Nicht dabei im Kader der Münchner ist Eric Maxime Choupo-Moting (32/Corona), Bouna Sarr (29/Patellasehnenprobleme) Corentin Tolisso (26/Muskelfaserriss). Joshua Kimmich kann nach der Geburt seines dritten Kindes dagegen mit gutem Gefühl nach Spanien mitreisen. Und dann gibt es eine weitere gute Nachricht. Der Roadrunner Alphonso Davies (20), der wochenlang nach einer Herzmuskelentzündung an seinem Comeback arbeitete, wurde für die europäische Fußballbühne rechtzeitig fit. Auch ein Startelfcomeback des Kanadiers ist nicht ausgeschlossen!

Rückt Davies am Mittwoch gleich in die Startelf?
Ja, davon ist auszugehen. Nagelsmann möchte nämlich, dass seine Mannschaft schon im Hinspiel Dampf über links macht. Ansonsten hätte er ihn in München lassen können. Ein kleines Restrisiko gibt es dennoch noch. Das Trainerteam soll morgen entscheiden. Zudem dürfte auch Niklas Süle zurückkehren, wodurch für Nianzou und Upamecano nur ein Platz auf der Bank bleibt. Spannung ist auch auf der Sechs vorprogrammiert. Während Kimmich gesetzt ist, ist es fraglich, ob Goretzka durch Musiala ersetzt wird. Dass Musiala wieder von Beginn an ran darf, könnte jedoch auch Leroy Sane Platz machen. Der deutsche Nationalspieler wird sich nach seiner schwachen Leistung gegen Freiburg wohl eher mit dem Bankplatz zufriedengeben müssen. Ob nur Sane oder auch Goretzka die Jokerrolle einnimmt, dürfte spannend werden. Wahrscheinlich ist diese Aufstellung. Im Tor steht Manuel Neuer (36). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (26), Niklas Süle (26) Lucas Hernandez (26) und Alphonso Davies (20) Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (26) und Leon Goretzka (26) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Kingsley Coman (25) und Jamal Musiala (19). Auf der Zehnerposition ist Thomas Müller wie immer gesetzt. Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Villareal CF
In der Geschichte der Champions-League standen sich bislang beide Mannschaften erst zweimal gegenüber. In beiden Vorrundenspielen 2011 ging der FC Bayern als Sieger vom Feld. Die letzte Partie im November 2011 endete mit einem 3:1-Sieg der Münchner. FCB-Torschützen: Ribery (3./69.), Gomez (24.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Lucas Hernandez vor dem Viertelfinalhinspiel in der Königsklasse bei Villareal CF
Hernandez betont: „Ich habe die Spiele gegen Juventus gesehen im Achtelfinale. Villarreal hatte weniger Ballbesitz, trotzdem waren sie immer gefährlich. Sie waren defensiv gut organisiert und aggressiv in den Zweikämpfen. Sie haben ein gutes Mittelfeld und eine starke Offensive. Wir werden sie nicht unterschätzen, aber wir wollen beide Spiele gewinnen.“ Zu Goretzka. „Es ist schön, dass er wieder dabei ist. Er ist ein wichtiger Faktor. Er gibt uns Kreativität und Körperlichkeit im Mittelfeld.“ Über die eigene Zufriedenheit. „Ich passe mich immer besser an die Mannschaft an. Ich will immer mein Bestes geben auf dem Platz. Ich bin sehr glücklich und fühle mich immer besser hier.“ Über die Geburt seines Kindes. „Ja, ich werde auch zum zweiten Mal Vater demnächst. Ich möchte eine große Familie haben und bin sehr glücklich darüber. Das ist einer der schönsten Momente im Leben.“ Zu Villareal. „Es ist natürlich klar, dass wir gewinnen wollen. Wir wollen in die nächste Runde einziehen und darauf sind wir konzentriert. Die Mannschaft hat es geschafft ins Viertelfinale einzuziehen und sie werden alles auf dem Platz geben. Für sie ist es etwas Geschichtsträchtiges und sie werden alles geben. Aber wir auch.“ Zu Emery. „Er ist ein großartiger Trainer. Überall wo er war, war Erfolg. Villarreal spielt eine gute Saison und er macht eine fantastische Arbeit dort. Wir sind aber auch stark und strotzen vor Selbstvertrauen. Wir sind ehrgeizig und wollen in die nächste Runde einziehen.“ Über das Stadion. „Es ist natürlich kein großes Stadion. Als ich bei Atlético Madrid gespielt habe, habe ich dort auch schon gespielt. Es wird ein sehr schwieriger Beginn für uns werden, auch mit den Heim-Fans, die ihren Beitrag dazu leisten werden. Aber wir müssen ruhig bleiben und sind gut vorbereitet. Wir haben alles analysiert und sind bereit.“ Zum Auftritt des Gegners im Achtelfinale. „Gegen Juve mussten sie ein frühes Tor hinnehmen, das hat den Spielverlauf natürlich verändert. Aber auch wenn sie keinen Ballbesitz haben, stehen sie gut und arbeiten gut. Auch mit Ballbesitz spielen sie gut nach vorne, da liegt es an uns, sie keine Gefahr ausstrahlen zu lassen.“ Zu den Fans. „Egal wo wir hinreisen, wir haben immer unsere Fans dabei. Morgen ist ein wichtiges Spiel, die Fans werden uns von der ersten bis zur letzten Minute unterstützen. Die Fans sind immer bei uns, egal wo wir spielen.“ Über Süle. „Niki ist ein großartiger Abwehrspieler. Ich mag ihn sehr als Person, ich verstehe mich gut mit ihm. Wir verlieren einen großartigen Spieler, aber haben natürlich auch andere wie Benji, Upa oder Tanguy. Wir haben genug Qualität, um auf einem guten Niveau in der Abwehr zu spielen.“

Nagelsmann erklärt: „Phonzie wird wieder dabei sein. Sein Spiro-Test war positiv, ohne jeglichen Befund. Deshalb können wir ihn wieder mitnehmen und er könnte auch von Beginn an spielen. Ob das der Fall sein wird, werden wir heute und morgen entscheiden. Es gibt die Idee, ihn beginnen zu lassen, aber das diskutiere ich nochmal mit dem Trainerteam.“ Zum Gegner. „Es ist eine sehr erfahrene Mannschaft. Sie haben einen Trainer, der insbesondere international sehr erfahren ist. Sie spielen verschiedene Grundordnungen, du musst dich auf verschiedene Situationen einstellen. Es ist eine Mannschaft, die mit Risiko eröffnet. Es ist eine spielerisch erfahrene Mannschaft, die schon etwas erlebt hat und die es erst einmal zu knacken gilt. Trotzdem bin ich guter Dinge, dass wir uns durchsetzen. Danjuma ist ein sehr gefährlicher Stürmer, der gutes Tempo hat und gute Bewegungen macht. Gegen Juve haben sie gezeigt, dass sie auch mit Rückschlägen umgehen können. Wir sind auf alles vorbereitet und werden uns nicht überraschen lassen.“ Zu Tolisso. „Ich dachte tatsächlich, dass Coco Magenprobleme hat. Ich habe erst nach dem Spiel in Freiburg mitbekommen, dass er einen Faserriss hat. Es ist keine leichte Situation für ihn. Er ist jetzt in Frankreich, um dort ein bisschen auf andere Gedanken zu kommen.“ Über die Taktik von Villareal. „Sie verteidigen oft sehr tief und versuchen dadurch den Rhythmus des Gegners zu brechen. Wenn man Emery zuhört, ist es für sie ein Zuckerl in der Champions League. Deswegen haben sie wohl nicht den großen Ergebnisdruck. Es ist kein Problem für uns, der Favorit zu sein. Der Rolle musst du gerecht werden und dafür sind wir gut vorbereitet.“ Zur Stimmung in der Mannschaft. „Wir hatten nach Weihnachten eine komische Phase, da haben die Ergebnisse nicht gepasst. Das ist jetzt seit einigen Wochen wieder komplett anders. Im Speiseraum spielen sie gerade Darts und schreien rum, auch das ist ein Indiz, dass die Stimmung gut ist. Wie es Anfang des Jahres dazu kam, dass die Stimmung nicht so gut war, kann ich mir auch nicht erklären, vielleicht lag es auch einfach an den Ergebnissen.“ Zur Aufstellung. „Wir werden etwas rotieren, aber nicht zu viel. Wir sind diesen Rhythmus Samstag-Mittwoch gewohnt. Gegen Augsburg werden wir dann etwas mehr rotieren. Drei Positionen sind noch offen, oder vier. Gnabry und Sané zählen dazu, da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Serge hat zuletzt eine überragende Einwechslung gehabt, Leroy hat einen nicht ganz glücklichen Eindruck gemacht, aber im Laufe der Saison oft gezeigt, wie er uns helfen kann.“ Über Nianzou. „Ich traue ihm zu, dass er sich in der Abwehr auch kommende Saison festsetzt. Er ist ein sehr guter Verteidiger. Manchmal muss er sein Risiko noch etwas herunterschrauben. Er hat zweimal gut gespielt und ist für morgen ein Kandidat für die Startelf. Er beißt sich immer stark in die Wadeln der Gegner.“ Zu Sarr. „Er hat Patellasehnenprobleme, da sind wir gerade dabei zu diskutieren, wie wir weiter vorgehen. Er wird morgen nicht zur Verfügung stehen.“

Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Süle, Hernandez, Davies – Kimmich, Goretzka – Coman, Müller, Musiala – Lewandowski

Der FC Bayern misst sich am morgigen Mittwochabend (21 Uhr) in der Königsklasse auswärts mit Villareal CF. Das Schiedsrichtergespann kommt aus England. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist Anthony Taylor. Ihm assistieren Adam Nunn und Gary Beswick. Der Vierte Offizielle heißt Tasos Sidiropoulos (GRE). Als Videoschiedsrichterassistenten fungieren Stuart Attwell und Craig Pawson.

Jetzt wünsche ich euch allen noch eine schöne Woche!


Euer Red Eagles Mitglied Johannes

FC Bayern vor dem Topspiel in der Liga – Alles Wichtige zum Spiel in Hoffenheim

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine nur eine Nebensache. Die Situation macht betroffen. Weiter gilt: Pray for Ukraine! Nun widmen wir uns aber dem Sport. Nach dem 7:1 Kantersieg in der Königsklasse im Rückspiel gegen den FC Salzburg geht es in der Bundesliga weiter. Der FC Bayern trifft dabei am morgigen Samstagnachmittag um 15:30 Uhr (live auf Sky) auswärts auf die TSG 1899 Hoffenheim.
In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim.

Ohne DREI zum Hoeneß-Team!
Julian Nagelsmann kann beim Auswärtsspiel in Hoffenheim fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen lediglich weiterhin Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/ Reha nach Herzmuskelentzündung) und Corentin Tolisso (27/Muskelfaserriss). Ihr Comeback spätestens Anfang April ist wahrscheinlich.


Gilt bei Nagelsmann das Motto „Never change a winning team“?

Schwierig zu beantworten. Aber Fakt ist: Gegen Salzburg ließen die Münchner bis auf zwei hochkarätige Chancen des Gegners auch hinten kaum etwas zu. Vorne spielten sich die Offensivakteure Lewandowski & Co schnell in einen Torrausch. Für Nagelsmann gibt es daher eigentlich wenig Gründe das Personal zu ändern. Dayot Upamecano könnte dennoch wieder ins Team springen und einen aus der Super-Dreierkette auf die Bank befördern. Im Tor steht Manuel Neuer (35). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Lucas Hernandez (25). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Jamal Musiala (19) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielt Leroy Sane (26) und Thomas Müller (32). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Hoffenheim
20 der 29 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewann der FC Bayern. 4 Mal ging Hoffenheim als Sieger vom Platz. Fünf Mal trennte man sich Remis. Die letzte Partie im Oktober des letzten Jahres endete mit einem 4:0-Heimsieg des Rekordmeisters. FCB-Torschützen: Gnabry (16.), Lewandowski (30.), Choupo-Moting (82.), Coman (87.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel in Hoffenheim
Nagelsmann betont: „Der Gegner ist sehr gefährlich. Sie haben die letzten vier Spiele gewonnen, haben sehr viele gute Statistiken, haben extrem viele Flanken, viele intensive Läufe und nach uns die meisten Kilometer in der gegnerischen Hälfte abgespult. Es ist eine Mannschaft, die unglaublich gefährlich ist. Im Hinspiel haben sie recht häufig versucht, hinter die Kette zu spielen. Das wird ein Mittel sein, auf das wir vorbereitet sein müssen. Es ist eine Mannschaft, gegen die es immer schwer ist zu spielen, weil sie fußballerisch eine gute Qualität haben, weil sie auch den Mut haben, hinten rauszuspielen. Sie haben immer einen guten Mittelweg zwischen Gezocke im Aufbau und geradlinigen Angriffen. Von den letzten fünf Heimspielen gegen Bayern hat Hoffenheim drei gewonnen. Wir sind gewarnt. Jetzt sind auch wieder Zuschauer da. Ich freue mich auf die Rückkehr. Ich habe dort schöne neun Jahre verbracht.“
Über die aktuelle Phase. „Am Dienstag haben wir ein sehr gutes Zeichen hinterlassen. Es sind sehr taffe Mannschaften, gegen die wir aktuell spielen. Das heißt aber nicht, dass wenn die nächsten drei Spieltage gespielt sind, die Saison vorbei ist. Aber es ist ein Marker, wo Weichen gestellt werden.“ Zu Chris Richards. „Er nimmt eine gute Entwicklung. Er kennt den Trainer sehr gut, der Trainer kennt ihn gut. Vom Niveau passt es perfekt. Von solchen Deals verspricht man sich, dass die Spieler den nötigen Rhythmus kriegen. Schade, dass er morgen nicht dabei ist. Ich wünsche ihm, dass er schnell wieder auf die Beine kommt, dann wird seine Entwicklung auch entsprechend voran gehen. Was die Zukunft bringt, werden wir gemeinsam entscheiden.“ Über Jamal Musiala. „Seine Entwicklung ist gut. Das Verlässlichkeitsthema wird besser. Vor Weihnachten hat er es schon gut gemacht. Dass er offensiv große Qualitäten hat, wissen wir. In den letzten ein, zwei Jahren hatte er ein bisschen Probleme, konstant die Leistung zu bringen. Das ist jetzt der nächste Schritt, den er zeigt. Ich hoffe, das geht so weiter. Seine Bedeutung für uns ist riesengroß, wir sind froh, dass er bei uns ist.“ Über seine Zeit in Hoffenheim und Trainer Hoeneß. „Wenn du in dem Verein groß wirst und auch die ersten Schritte im Profifußball gehst und Erfolge feierst, ist der Ort natürlich besonders für dich. Wenn du bei Bayern Trainer bist, bist du oft mehr Coach als Trainer. Bei Hoffenheim hat man vielleicht die Spieler mehr entwickelt, auch schon im Jugendbereich. Alex Rosen vermisse ich auch. Ich habe einen guten Draht sowohl beruflich als auch freundschaftlich mit ihm. Auch Heidelberg war immer schön. Ich freue mich, wenn ich heute Abend in Mannheim lande und ein bisschen durch die Toskana Deutschlands tingele. Er macht es sehr, sehr gut. Er ist ein toller Trainer und guter Typ. Wir hatten nicht viele Berührungspunkte, aber wir telefonieren und schreiben ab und zu. Es ist einer der Kollegen, mit denen man sich gut austauschen kann. Ich freue mich, dass es so gut läuft und sie verdientermaßen aktuell auf einem Champions League-Platz stehen.“ Über den Kader. „Variabilität ist nicht verkehrt, aber grundsätzlich versuchen wir, die formstärksten Spieler auf den Platz zu bringen, mit einer gewissen Anpassung. Du hast 13, 14 Spieler, die 95% der Spielzeit bekommen. Wenn von den Stammspielern welche wegfallen, verteilt es sich noch mehr auf die verbleibenden. Hinten dran haben wir immer wieder den einen oder anderen Herausforderer. Wir brauchen über die gesamte Saison den ganzen Kader. Am Ende liegt es am Spieler selbst, wie viel Spielzeit er bekommt. Insgesamt haben wir einen sehr guten Stamm, der macht es aktuell sehr gut.“ Zu Veränderungen in Herangehensweise. „Vorher war die Art, wie wir miteinander umgegangen und aufgetreten sind, auch gut. Es war kein Turnaround notwendig. Gestern hatten wir einen freien Tag, um Kraft zu tanken für das schwierige Auswärtsspiel. Gegen Salzburg war es ein sehr wichtiges und sehr eindrucksvolles Spiel von uns. Es wäre komisch, wenn es nicht zuträglich für das Selbstvertrauen wäre.“ Zur Aufstellung. „Es sieht grundsätzlich gut aus. Bei King, Serge und Choupo ist alles ohne Befund, sie werden zur Verfügung stehen. Es gibt Kaderveränderungen, weil wir drei Spieler weniger mitnehmen dürfen als in der Champions League. Wir werden ein bisschen was anpassen, aber wie gewohnt verrate ich das vorher nicht.“


Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Süle, Hernandez – Kimmich, Musiala – Coman, Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski


Der FC Bayern trifft am morgigen Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der Liga auswärts auf die TSG Hoffenheim. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter steht bislang (Stand, Freitag, 16 Uhr) noch nicht fest.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

Große Busreise zum Rückspiel gegen Salzburg – Alles Wichtige zum CL-Kracher gegen den FC Salzburg

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine nur eine Nebensache. Die Situation macht betroffen. Weiter gilt: Pray for Ukraine! Nun widmen wir uns aber dem Sport. Nach dem „Licht und Schatten“- Unentschieden gegen Bayern 04 Leverkusen (1:1) gilt es am Dienstagabend in der Königsklasse. Der deutsche Rekordmeister braucht für den Einzug ins Viertelfinale gegen einen konterstarken FC Salzburg im Rückspiel zuhause um 21 Uhr (live auf Amazon Prime) einen Sieg. Die Auswärtstorregel gilt ab dieser Runde nicht mehr. Der Fanclub Red Eagles Austria reist heute mit einem großen Reisebus zum CL-Kracher.
In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) und Thomas Müller (32) vor dem Kracher gegen den FC Salzburg.

NEUER ist wieder zurück! Nur Goretzka, Davies und Tolisso fehlen noch!
Julian Nagelsmann kann beim entscheidenden Rückspiel in der Königsklasse auch wieder auf Keeper Manuel Neuer (35) bauen. Der deutsche Nationalkeeper nahm am Abschlusstraining vollständig teil. Es fehlen lediglich weiterhin Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/ Reha nach Herzmuskelentzündung) und Corentin Tolisso (27/Muskelfaserriss).

Muss Upamecano jetzt wieder auf die Bank?
Sehr Wahrscheinlich! Das Spiel gegen Bayer Leverkusen sollte die Generalprobe für das Rückspiel in der Königsklasse gegen den FC Salzburg werden. 30 Minuten zeigte der FC Bayern die beste Leistung in diesem Kalenderjahr und dominierte Leverkusen komplett. Dann beförderte Müller den Ball – wegen fehlender Kommunikation mit Ulreich – ins eigene Tor. Plötzlich war die ganze Sicherheit der ersten halben Stunde wieder weg. Das Spiel drohte in zehn Minuten komplett zu kippen. Der Ex-Leipziger Upamecano leistete sich zwei riesige Schnitzer. Am Ende trennte man sich Remis. Nagelsmann wird erneut mit einer Dreierkette beginnen. Upamecano muss aller Wahrscheinlichkeit nach seinen Böcken auf die Bank weichen. Omar Richards muss ebenfalls auf die Bank, für ihn agiert Lucas Hernandez. Nagelsmann lässt ihn und Upamecano draußen, beginnt mit Leroy Sane und einer Doppel-Acht (Sane, Müller) bzw. einfacher Acht (Sane) und einer Zehn (Müller). Diese Variante ist aufgrund der Form und des Gegners wahrscheinlich. Defensiv spricht vieles für eine Dreierkette (Pavard, Süle, Hernandez), wobei Hernandez etwas höher steht. Natürlich wirkt diese im Abwehrverbund selbst dann in der Grundformation wie eine Viererkette. Im Tor steht Manuel Neuer. In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Lucas Hernandez (25). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Jamal Musiala (19) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielt Leroy Sane (26) und Thomas Müller (32). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Salzburg
Zwei der Drei Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewann der FC Bayern. Noch nie ging Salzburg als Sieger vom Platz. Im Hinspiel trennte man sich erstmals unentschieden. FCB-Torschütze: Coman (90.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Thomas Müller vor dem Rückspiel gegen Salzburg
Müller betont: „Auf das Eigentor hätte ich gerne verzichtet, aber zum Glück haben wir 1:1 gespielt. Dann kann ich es verkraften. Ich mach mir da keinen großen Kopf, das kommt vor im Fußball.“ Zu Neuer. „Wir hatten mit Sven Ulreich einen exzellenten Vertreter im Tor. Er hat super gehalten und hatte eine Top-Einstellung. Deshalb wird sich gar nicht so viel verändern. Aber klar, wenn Manuel Neuer im Tor steht, hat der Gegner manchmal ein anderes Mindset. Und Manu kann natürlich auch unhaltbare Schüsse halten. Manus Rückkehr ist super, aber auch Ulle hat einen super Job gemacht.“ Zu Fehlern. „Wir bringen uns oft durch eigene Fehler in Probleme. Im Tennis würde man von ,Unforced Errors‘ sprechen. Wir müssen ein Gefühl dafür bekommen, in welchen Situationen im Spiel wir Risiko gehen oder wir einfach auch mal einen Befreiungsschlag machen. Das Thema Risikomanagement wird in den kommenden Wochen wichtig bleiben.“ Zum Druck. „Wir müssen und wollen weiterkommen. Wenn wir das schaffen, kann die Saison eine sehr gute werden. Wenn wir ausscheiden sollten, wird es natürlich keine rosige Saison für den FC Bayern sein. Aber damit beschäftige ich mich nicht. Die Vorzeichen sind gut.“ Über Lewandowski und Süle. „Lewy hatte in den vergangenen Spielen nicht so viele Abschlüsse. Wir müssen unser Offensivspiel modifizieren. Robert ist super drauf im Training und hat eine super Spannung. Gegen Frankfurt ist er als Kapitän vorneweg gegangen. Wenn Topstürmer nicht treffen, wird gerade international der Begriff ,Diva‘ herausgeholt. Das trifft bei ihm überhaupt nicht zu. Niki ist gut drauf. Dadurch, dass bei ihm die Fronten geklärt sind, kann er frei aufspielen. Es hat mich sehr gefreut, dass er gegen Leverkusen die Rückmeldung bekommen hat, die er sich durch seine Leistungen in den vergangenen Jahren verdient hat. Ich weiß aus dem Training nur zu gut, dass es gerade im Laufduell unglaublich schwer ist gegen ihn. Ich hoffe, dass er die Form halten kann.“ Zu Upamecano. „Upa hat schon viele positive Spiele und Situationen gezeigt. Seine absolute Stärke ist das Zweikampfverhalten. Natürlich ist es bei den Verteidigern immer so, dass bei ihnen Fehler immer sehr ins Auge stechen und thematisiert werden. Natürlich hatte Upa in den vergangenen Wochen immer mal wieder Fehler drin, aber da gilt es, das Risikomanagement zu optimieren. Natürlich wollen wir beim FC Bayern immer spielerische Lösungen, aber man muss nicht immer ins Dribbling gehen. Wir werden ihn mit seinen enormen Qualitäten weiter unterstützen.“ Zum Gegner. „Natürlich denken wir nicht, dass wir Salzburg jetzt weghauen. Im Hinspiel hat man gesehen, was Salzburg kann, auch mit den Fans im Rücken. Das Spiel ist aber nicht glücklich gelaufen für uns. In der zweiten Halbzeit waren wir am Drücker und haben spät den Ausgleich erzielt. Das hat vielleicht schon so gewirkt, dass wir verwundbar sind. Aber wir haben Selbstvertrauen, wir wissen was auf uns zukommt und haben Respekt vor Salzburg. Bei uns wird eine super Truppe auf dem Platz stehen, wir verstecken uns nicht.“ Zu den Fehlern. „Ja, da haben wir Nachholbedarf, sonst würden uns nicht so viele Fehler passieren. Absolut, da müssen wir uns verbessern.“ Über die derzeitige Performance. „Diese Wochen mit nur Bundesliga-Spielen sind wir erfahrenen Spieler nicht gewohnt. Wir kennen einen anderen Rhythmus. Deshalb freue ich mich, dass wieder englische Wochen kommen jetzt hoffentlich. Wir stehen aber in der Verantwortung, dass noch mehr englische Wochen kommen. Wir können morgen wieder etwas gewinnen – wir haben Druck, den wir seit einigen Wochen nicht haben – und wollen ins Viertelfinale. Die Bundesliga ist an der Spitze aktuell nicht so eng oben.“ Zu Adyemi. „Die Stärken von Karim sind offensichtlich, er hat einen enormen Speed und einen guten Torabschluss. Er ist nicht der klassische Flügelstürmer, sondern ist auch ein Strafraumstürmer, was ich in der Nationalelf gesehen habe. Er hat den gewissen Schuss Selbstvertrauen und die aktuelle Situation mit der Rückkehr nach München stachelt ihn an. Ich wünsche mir, dass er morgen eher Schwierigkeiten hat, damit umzugehen (lacht).“ Zur Corona-Lage beim Gegner. „Bei Salzburg waren viele Spieler eine Woche raus. Es wird bei jedem unterschiedlich gewesen sein, wie die Krankheit verlaufen ist. Das ist kein großes Thema für uns.“

Nagelsmann erklärt: „Manu wird spielen können, wenn über Nacht keine Reaktion auftritt. Da sind wir alle froh darüber. Über seine wichtige Rolle ist alles bekannt. Ulle hat es gut gemacht, aber er versteht es, dass wir jetzt einen Wechsel machen.“ Zum Leverkusen-Spiel. „Gegen Leverkusen haben wir nicht die volle Kontrolle verloren, sondern es waren individuelle Fehler. In der zweiten Halbzeit hatten wir sogar einen Tick zu viel Spielkontrolle, deshalb hat es vielleicht etwas schläfrig gewirkt. Aber man muss gegen eine so konterstarke Mannschaft wie Leverkusen immer aufpassen. ,Hoch und weit bringt Sicherheit‘ stimmt nicht immer, wir müssen schon eine Idee dazu haben. Man will den freien Raum hinter der Kette nutzen.“ Zur Kommunikation auf dem Platz. „Kommunikation ist wichtig. Wenn man kommuniziert, unterstützt man den Mitspieler. Aber noch wertvoller ist, dass man sich selbst unterstützt, weil man durch die Analyse der Situationen seine Entscheidungen schneller trifft. Man ist immer ready und coacht sich selber. Natürlich haben wir David Alaba verloren, der in der Kabine und auf dem Platz viel gesprochen hat. Nun haben wir neue Kräfte oder Spieler, die nicht so viel gespielt haben. Da muss man reinwachsen. Aber andere Spieler sind auch andere Typen.“ Zu Lewandowski. „Wenn du einen Lewy in der Mannschaft hast, dann ist es immer ratsam, ihm häufig den Ball zu geben. Er hatte im Hinspiel viel Raum, hat aber zu wenig Bälle bekommen. Das haben wir trainiert und thematisiert. Aber auch die anderen sind in der Pflicht. Wir haben zuletzt gegen sehr gut verteidigende Mannschaften gespielt, da ist es nicht immer einfach. Wir hatten dennoch viele Situationen, die man mit einem besseren finalen Ball besser lösen kann.“ Über den Druck. „Es ist ein besonderes Spiel, wir haben einen hohen Anspruch an uns selbst. Ich habe die Hoffnung, dass wir ein gutes Spiel machen werden. Ich bin sehr guter Dinge, das die Wichtigkeit der Partie jedem Spieler bewusst ist.“ Zum Spiel. „Es gibt viele Parallelen zum Hinspiel. Salzburg wird in Phasen immer wieder hoch verteidigen. Sie hatten natürlich zuletzt viele Corona-Fälle und konnten nicht immer voll trainieren. Salzburg wurde auch im Hinspiel gegen Ende etwas müde, es wird unsere Aufgabe sein, das Tempo hochzuhalten.“ Zum Gegner. „Salzburg ist schon seit Jahren eine gute Mannschaft. Sie kombinieren sich nicht wie Barcelona in ihren besten Zeiten von hinten raus, aber sie haben einen klaren Plan. Das sieht nicht immer gut aus, aber ist ihre Philosophie. Sie haben viele interessante Einzelspieler. Salzburg würde auch in der deutschen Bundesliga eine sehr gute Rolle spielen, ob sie Meisterkandidat wären, kann ich nicht sagen. Sie haben viele junge, talentierte Spieler. Salzburg ist eine gefährliche Mannschaft, die uns alles abverlangen wird.“ Zur Formation. „Ich habe eine klare Struktur, nach der ich meine erste Elf auswähle. Über allem steht der Spieler. Welche Spieler habe ich in welcher Verfassung zur Verfügung? Natürlich passt man das System auch an den Gegner an, aber ich würde nie den Gegner über meine eigenen Spieler setzen. Das habe ich in Hoffenheim schon so gemacht und mache ich natürlich jetzt auch beim FC Bayern. Wir versuchen immer, Punch auf den Platz zu kriegen. Natürlich gibt es insgesamt ca. zehn Gründe, warum ich eine bestimmte Formation wähle. Aber über allem steht der Spieler. Ich höre mir auch ihre Meinungen an, wie sie sich vor dem Spiel fühlen.“ Über Sane. „Grundsätzlich ist es ein Spieler, auf den ich ungern verzichte. Er hat diese Extraklasse, die Spiele gewinnen kann. Ich habe meine Entscheidung für morgen noch nicht gefällt. Leroy ist ein unglaublich guter Spieler, wenn er an seine Leistungsgrenze geht. Dann ist er eigentlich nicht zu verteidigen. Er genießt mein vollstes Vertrauen.“ Über Spielkontrolle. „Gegen Frankfurt und gegen Leverkusen hatten wir wieder mehr Kontrolle. Gegen Leverkusen war es etwas gegen die Attraktivität am Ende, so dass die Zuschauer gepfiffen haben am Ende. Es ist immer die Gratwanderung, wie viel Risiko du nimmst. Bayern will immer spielerische Lösungen finden. Aktuell entscheiden wir uns zu großen Teilen noch falsch. Wir nehmen im Zweifel immer die spielerische Lösung. Gegen Leverkusen ging das zweimal nicht gut.“ Zur klassischen Musik. „Ich höre nicht häufig klassische Musik. Ich bin zwar kein Operngänger, aber ich schaue mir ganz gerne Musical an. Aber ich finde, Pop-Musik in Kombination mit klassischer Musik gut. Grundsätzlich mag ich es also.“ Über Transferwünsche. „Ich will da keine Namen nennen, sonst kocht die Gerüchteküche hoch. Auch bei Liefering gibt es gute Spieler. Dasselbe gilt für Salzburg, sie haben einfach gute Leute und ein gutes, globales Scouting-Netzwerk. Das spukt immer wieder gute Talente aus.“

Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Süle, Hernandez – Kimmich, Musiala – Coman, Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski

Der FC Bayern trifft am morgigen Dienstagabend (21 Uhr) zuhause im Achtelfinal-Rückspiel auf den FC Salzburg. Das Schiedsrichtergespann kommt aus Frankreich. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist Clement Turpin. Ihm assistieren Cyril Gringore und Nicolas Danos. Der Vierte Offizielle heißt Ruddy Buquet. Als Videoschiedsrichterassistenten fungieren Jerome Brisard und Delajod Willy.

Jetzt wünsche ich euch allen noch eine schöne Woche!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

Generalprobe vor dem Rückspiel in der Königsklasse – Alles Wichtige zum Topspiel gegen Leverkusen

Liebe Red Eagles,
Noch immer ist der Fußball angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine Nebensache. Lassen Sie all meine Gedanken in zwei Aussagen zum Ausdruck bringen. Pray for Ukraine and peace! Stop this war, it´s only Putin War. Stop Putin! Nun zum Sport…
Nach dem mühsamen 1:0-Auswärtssieg in Frankfurt geht es an diesem Wochenende in der Bundesliga weiter. Der FC Bayern trifft dabei zuhause am morgigen Samstagnachmittag um 15:30 Uhr (live auf Sky) im Topspiel auf Bayer Leverkusen. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor dem Topspiel gegen die Werkself.


Ohne Neuer auch gegen Leverkusen
Julian Nagelsmann muss beim Heimspiel gegen Leverkusen auf den ein oder anderen Leistungsträger verzichten. Neben Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/ Reha nach Herzmuskelentzündung), Manuel Neuer (35/Reha nach Meniskus-OP), Corentin Tolisso (27/Muskelfaserriss) und Lucas Hernandez (25/Gelb-Sperre). Thomas Müller (32) steht wieder im Kader. Auch wenn Neuer am Freitag wieder mit der Mannschaft trainieren konnte, kommt ein Einsatz am Samstag wohl noch zu früh.


Ist diese Systemvariante schon ein Test für Salzburg?
Ja, das ist sie. FC Bayern dürfte morgen mit einer Dreier-Abwehrkette zu Beginn agieren, wobei Musiala auf der Sechserposition postiert ist. Vorne werden zwei Achter und zwei Flügelstürmer spielen. Vorne im Zentrum stürmt Robert Lewandowski. Allerdings wollen die Münchner gegen Leverkusen, der letzten Generalprobe vor dem Rückspiel gegen Salzburg vorne ordentlich Dampf machen. So wird Müller weit mit vorne aufrücken, die Werkself mit Lewandowski schon vorne hinter dem Strafraum attackieren. Auch im Ballbesitz könnte Müller eine Doppelspitze mit Lewandowski bilden, indem Musiala dann auf die Achter bzw. Zehnerposition vorrückt. Im defensiven Umschaltspiel muss Musiala die Lücken im Zentrum hinter der Mittellinie stopfen. So möchte man Angriffe im Keim ersticken und dem Gegner wenig Platz geben. Werden diese Lücken geschlossen, hat Leverkusen wenig Optionen über das Zentrum. Die Münchner wollen aller Wahrscheinlichkeit vermeiden, dass Leverkusen sich aus der eigenen Hälfte herauskombinieren kann. Dieses System soll auch gegen Salzburg zum Erfolg verhelfen. Machen sich weiterhin Ungenauigkeiten im Passspiel und in der Rückwärtsbewegung auf, dürfte es sowohl gegen Leverkusen als auch Salzburg mehr als nur schwer werden.
Im Tor steht Sven Ulreich (33). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Dayot Upamecano (23). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Jamal Musiala (19) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielen Thomas Müller (32) und Leroy Sane (26). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Leverkusen
58 der 95 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewann der FC Bayern. 20 Mal ging die Werkself als Sieger vom Platz. 17 Mal trennte man sich Remis. Das Hinspiel im Oktober 2021 endete mit einem 5:1-Kantersieg für den Rekordmeister. FCB-Torschützen: Lewandowski (4/30.), Müller (34.), Gnabry (35./37.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor dem Topspiel gegen Leverkusen
Nagelsmann betont: „Manu hat heute das erste Mal wieder mehr gemacht, auch im Teamtraining. Diese Woche hat er mit Tapa viel individuell trainiert. Es sieht gut aus. Er hat immer noch ein bisschen Reaktionen, wenn er von ganz tiefen Positionen aufsteht. Wir sind extrem gut in der Zeit. Für morgen ist er noch keine Option. Es wäre blauäugig, ihn nach einem Training reinzuwerfen. Heute sah es sehr gut aus. Wir sind ganz guter Dinge. Gegen Salzburg ist ein kleines Ziel, auf das wir schauen. Da müssen wir einfach die nächsten zwei bis drei Tage abwarten. Bei Leon ist es ähnlich, er macht gute Fortschritte und ist überwiegend schmerzfrei. Er ist auf einem guten Weg. Wir versuchen, dass er in den nächsten ein, zwei Wochen wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmachen kann und dann auch wieder zur Verfügung stehen wird. Er war natürlich Ewigkeiten weg und wird dann auch noch Zeit brauchen.“ Zum Gegner. „Ein Torspektakel wäre für die Zuschauer sicherlich gut. Für die Trainer jedoch nur je nach Ausgang des Spektakels. Ein ganz wichtiger Punkt wird das Thema Spielkontrolle sein. Für uns wird die Restverteidigung ganz wichtig sein, weil die vier Umschaltspieler bei Leverkusen extrem gefährlich sind, da müssen wir drauf achten. Egal wer da spielt, sie haben extrem viel Speed. Darauf müssen wir gefasst sein. Ich erwarte sie nicht wie im Hinspiel, da waren sie unfassbar offensiv aufgestellt. Ich gehe schon davon aus, dass sie phasenweise sehr hoch pressen, aber insgesamt denke ich, dass sie tiefer stehen werden.“ Zur Aufstellung. „Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Sabi unter der Woche haben wir nochmal eine veränderte Situation auf dieser Position. Auf der wir ohnehin mit Coco und Leon bereits zwei Ausfälle haben, deswegen müssen wir höchstwahrscheinlich reagieren. Das können wir defensiver lösen mit Marc Roca oder offensiver mit Jamal und Thomas. Auf Jamal möchte ich ungern verzichten, weil er es sehr gut gemacht hat. Bei Thomas sah es wieder gut aus. Er war eigentlich nicht wirklich krank, da er nicht viel verloren hat, steht deshalb zur Verfügung. Trotzdem müssen wir abwägen, dass wir das Gleichgewicht halten, um die Konterstärke des Gegners wegzunehmen.“ Über Süle. „Bei Niki ist es so, dass er gestern wieder ins Training eingestiegen ist. Es hat ein bisschen gedauert, da er einen Schlag auf die Lendenwirbelsäule bekommen hat. Da macht die Muskulatur relativ lange zu und ist sehr fest, auch im Oberschenkelbereich. Deswegen müssen wir abwarten, aber er macht einen guten Eindruck und hat auch gut trainiert. Im Normalfall wird er morgen spielen.“ Zur Geschwindigkeit in der Defensive. „Klar würde uns Phonzie in Sachen Speed gut tun, aber es ist nicht so, dass wir ohne ihn kein Tempo in der Rückwärtsbewegung haben. Nicht nur Leverkusen, auch wir werden einige Konter haben, wie im Hinspiel, da haben wir drei Tore nach Kontern gemacht.“ Zu den Verträgen. „Das ist ein sehr viel diskutiertes Thema. Ich habe eine klare Meinung dazu und diese lebe ich Woche für Woche, das könnt ihr sehen. In der Natur des befristeten Arbeitsvertrages liegt es, dass ein Vertrag ausläuft. Ich bin ein großer Freund davon, dass jemand spielt, wenn er weiterhin alles für den Klub tut. Am Ende arbeitet man immer noch mit Menschen zusammen und das ist das Entscheidende. Es geht da immer um das Menschliche.“ Über den ersten Durchgang. „Grundsätzlich habe ich schon auch immer die Idee, dass wir es auch in der ersten Halbzeit gut machen. Das ist uns zuletzt gegen Frankfurt gut gelungen. Ich glaube, dass das nicht nur an unserer Einstellung sondern vielmehr am Gegner liegt, der zu Beginn einfach noch mehr reinwerfen kann und im Laufe des Spiels das nicht mehr gelingt, weil wir eben deutlich mehr Ballbesitz haben.“ Zum bevorstehenden Programm. „Der Geist in der Mannschaft und im Verein ist wieder deutlich angenehmer. Aber einen speziellen Grund konnte ich dafür nicht ausmachen. Jetzt kommen mit Leverkusen, Salzburg und Hoffenheim spannende Spiele. Bis jetzt waren wir immer da, wenn es drauf ankommt und jetzt kommt es drauf an.“ Über den Ukraine-Krieg. „Ich bin der Meinung, dass wir diesen Krieg schnellstmöglich stoppen müssen, damit wieder Frieden herrscht in Europa. Die Bilder, die man täglich sieht, sind erschreckend und unerträglich. Wir sind in unseren Gedanken bei den Menschen in der Ukraine.“


Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Ulreich – Pavard, Süle, Upamecano – Kimmich, Musiala – Coman, Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski


Der FC Bayern trifft am morgigen Samstag (15:30 Uhr) zuhause im Topspiel auf Bayer 04 Leverkusen. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist bislang (Stand, Freitag, 16 Uhr) noch nicht bekannt.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

Wenn Fußball zur Nebensache wird! – Alles Wichtige vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt

Liebe Red Eagles,
zuerst einmal möchte ich mich bei allen bedanken, die gestern an meinem Geburtstag an mich gedacht haben. Diesen Tag werde ich nie vergessen. Plötzlich wird auch für meine Generation ein Leid, das wir nie auf dem Radar hatten, so real mitten in Europa, mitten in einem für immer sicheren geglaubten Kontinent. Ein Thema, das ich bislang nur aus dem Geschichtsunterricht und von Dokumentationen und Erzählungen kannte, spielt sich so nah ab. Liebe Mitglieder, mich macht das mit Sicherheit nicht ängstlich, aber nachdenklich. Es zeigt sich, dass der Sport schnell zu einer Nebensache wird und, dass wir das Leben schätzen sollten und jeden Tag genießen und gleichzeitig nicht vergessen, dass Leid überall auf der Welt zugegen ist, auch außerhalb Europa. Denn eins ist klar: Ob Sieg oder Niederlage, das Leben bleibt unbezahlbar. Nun lasst uns allerdings dem Sport widmen.
Nach dem mühsamen 4:1-Heimsieg gegen Greuther Fürth geht es an diesem Wochenende in der Bundesliga weiter. Der FC Bayern trifft dabei auswärts am morgigen Samstagabend um 18:30 Uhr (live auf Sky) auswärts auf Eintracht Frankfurt. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor dem Auswärtsspiel in Frankfurt.

Ohne Müller in Frankfurt
Julian Nagelsmann muss beim Auswärtsspiel in Frankfurt auf den ein oder anderen Leistungsträger verzichten. Neben Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/ Reha nach Herzmuskelentzündung), Manuel Neuer (35/Reha nach Meniskus-OP), Corentin Tolisso (27/Muskelfaserriss) und Thomas Müller (32/Corona-Infektion).

Wer ersetzt Radio Müller?
Die große Frage ist, wer den coronabedingten Ausfall von Thomas Müller in Frankfurt kompensiert. Die wahrscheinlichste Option: Jamal Musiala darf an seinem 19. Geburtstag auf der Zehnerposition oder Achterposition ran. Wahrscheinlich ist, dass Nagelsmann erneut eine Doppel-Acht aufs Feld schickt.

Im Tor steht Sven Ulreich (33). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Lucas Hernandez (25). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Marcel Sabitzer (27) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielen Jamal Musiala (wird morgen 19) und Leroy Sane (26). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Frankfurt
62 der 113 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewannen die Münchener. 29 Mal ging die Eintracht als Sieger vom Platz. 22 Mal trennte man sich Unentschieden. In der letzten Partie im Oktober des letzten Jahres kassierte der Rekordmeister zuhause eine 1:2-Niederlage. FCB-Torschütze: Goretzka (29.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel in Frankfurt

Nagelsmann betont: „Ich bin schockiert und auch ein Stück weit ängstlich, dass sowas passiert, auch in einem Land, in dem wir vor nicht allzu langer Zeit noch waren und uns die sehr schöne Stadt angeschaut haben. Jetzt sieht man die fürchterlichen Bilder aus der Ukraine. Das lässt mich bestürzt zurück. Natürlich verurteile ich Krieg. Es ist nicht leicht über Fußball zu sprechen und den Weg in den Alltag zu finden. Man denkt viel darüber nach, was es für Konsequenzen hat – vor allem für die Menschen in der Ukraine. Das ist mehr als dramatisch und mehr als erschreckend. Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg. Das habe ich gestern gelesen, das fand ich passend. Das sollte schnellstmöglich wieder das Motto sein, so darf es nicht weitergehen.“ Über das Champions-League Finale. „Ich finde, dass die UEFA schnell und richtig entschieden hat.“ Zu Müller. „Thomas geht es recht gut, der Schnupfen ist weg, darüber sind wir glücklich. Natürlich gibt es noch die obligatorischen Untersuchungen, aber er fühlt sich sehr gut. Eine Option ist Jamal, er hat herausragend trainiert, sehr frisch, sehr lebendig, taktisch gut, das hat mir sehr gut gefallen. Es gibt ein Fragezeichen, wie lange er spielen kann. Jamal hat immer noch Trainingsrückstand, auch wenn er hart trainiert hat. Er ist der Kandidat Nummer eins auf der Position, um Thomas zu ersetzen.“ Über Roca. „Bei Marc ist es so, dass es keine Entscheidung gegen ihn ist. Coco war zuletzt sehr gut drauf. Und auf Josh Kimmich möchte ich ungern verzichten. Ich habe mich für Coco entschieden, nicht gegen Marc. Marc fehlt nichts, um immer wieder Spielzeit zu bekommen.“ Über den Austausch. „Ich habe immer ein offenes Ohr für Anregungen der Spieler, schon auf meinen vorherigen Stationen. Ich sehe es wohlwollend, wenn es Spieler gibt, die mit etwas nicht zufrieden sind, und sich dann äußern. Unsere Leistungen zuletzt waren immer ganz ordentlich und dann gibt es trotzdem immer wieder unzufriedene Spieler, die sich dann äußern dürfen. Ich habe ein offenes Ohr.“ Über das System. „Das Thema Grundordnung wird viel zu viel diskutiert im deutschen Fußball. Man sieht sie so selten, da ein Fußballspiel kein Start-Stop-Spiel ist wie z.B. American Football. Es gibt bei uns ständige Wechsel. Es geht darum, wie man etwas mit Leben füllt. Sollte die Mannschaft den Wunsch äußern, in der entscheidenden Phase immer das Gleiche spielen zu wollen, bin ich da auch offen für. Unsere schlechtesten Halbzeiten in diesem Jahr waren immer im 4-2-3-1, zum Beispiel Bochum. Ich diskutiere da zwar gerne mit, aber wir entscheiden das im Trainerteam, in welcher Formation wir spielen.“ Zu Hernandez und Coman. „Luci und King waren zuletzt angeschlagen, bei beiden sieht es wieder gut aus. Luci hat zuletzt noch ein bisschen was gespürt, aber das ist im überschaubaren Rahmen. King geht es wieder top, er wird morgen Abend wieder zur Verfügung stehen.“ Über Transfermöglichkeiten. „Ich sehe darin keine Gefahr. Man muss differenzieren. Es ist ein Unterschied, ob man junge Spieler entwickelt und verkauft oder Spieler verpflichtet, die schon beim Transfer Bayern-Niveau haben. Natürlich gibt es pandemiebedingt finanzielle Auswirkungen, auch bei uns. Es gibt in der Bundesliga ein paar Ausbildungsvereine. Aber vielleicht wird es in den kommenden Jahren nicht immer möglich sein, bei den 27-jährigen Topspielern mitzubieten, aber bei den 21-, 22-Jährigen schon, die man entwickeln kann. Am Ende muss es immer eine gute Mischung sein.“ Zu Sabitzer. „Ein Schlüsselmoment könnte ihm helfen, etwa ein Tor oder eine Vorlage zu machen. Gegen Fürth hat er es clever gemacht, auch wenn nicht viele ‚TV-Momente‘ dabei waren. Sabi ist ein reflektierter Spieler und er macht sich Gedanken. Er kann noch befreiter sein, aber seine genialen Momente werden noch kommen.“ Zum Gegner. „Die nächsten fünf Spiele in der Liga sind wichtig. Wir haben sechs Punkte Vorsprung, damit sind wir zufrieden, aber es hätten auch mehr sein können. Deshalb ist es eine wichtige Aufgabe in Frankfurt. Dort ist es nicht einfach. Gegen Bayern zu spielen, ist immer etwas Besonderes, da ist die Gier nochmal größer. Die Eintracht hat einen sehr guten Trainer. Sie hatten einen schlechten Start, haben dann sehr attraktiv gespielt. Sie haben gute Abläufe und eine gute Disziplin. Sie haben eine gute Galligkeit in Verbindung mit den Frankfurter Fans. Wir wollen den Sechs-Punkte-Abstand halten.“

Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Ulreich – Pavard, Süle, Hernandez – Kimmich, Sabitzer – Coman, Sane, Musiala, Gnabry – Lewandowski


Der FC Bayern trifft am morgigen Samstag (18:30 Uhr) auswärts auf Eintracht Frankfurt. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist bislang (Stand, Freitag, 16 Uhr) noch nicht bekannt.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

FC Bayern vor Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse – Alles Wichtige vor dem Aufgalopp beim FC Salzburg

Liebe Red Eagles,
nach der 4:2 Klatsche am vergangenen Samstag beim VfL Bochum in der Liga (2:4) wird es jetzt ernst. Champions-League is calling! Der „Road to St. Petersburg“ beginnt mit dem Achtelfinal-Hinspiel in der Mozartstadt. Am Mittwochabend trifft der FC Bayern in der Königsklasse um 21 Uhr (live auf DAZN) auf den FC Salzburg. Es sei erwähnt, dass ab dieser Runde die häufig kritisierte Auswärtsregel nicht mehr gilt. Wer weiterkommen will, braucht in jedem Fall mindestens ein Tor mehr als der Gegner. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) und Thomas Mülller (32) vor dem Achtelfinal-Hinspiel in Salzburg.

Ulreich im Tor – Ohne Musiala nach Salzburg
Nach dem Abschlusstraining in München (begann um 15 Uhr) brach Nagelsmann um 17 Uhr mit einem 23-köpfigen Kader mit dem Bus in die Mozartstadt auf. Gegen 19 Uhr werden die Münchner im Mannschaftshotel in Salzburg erwartet.
Neben Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/Herzmuskelentzündung), Jamal Musiala (18/Corona-Infektion) und Manuel Neuer (35/Meniskus-OP).


Muss Nagelsmann jetzt die Dreier-Abwehr riskieren?

Ja! Er muss fast: Gegen Salzburg wird Nagelsmann aller Voraussicht nach mit einem 3-2-4-1 beginnen. Der Grund: Für Dayot Upamecano dürfte nach der schlechten Leistung in Bochum nur die Bank bleiben. Das Risiko mit drei Verteidigern ist nicht klein. Denn Salzburg ist bekannt für ein schnelles und effizientes überfallartiges Umschaltspiel. Rücken die Nagelsmänner zu weit auf, könnte es bei Ballverlusten gefährlich werden und blitzschnell für das Ulreich-Tor gehen. Ballverluste sind in dieser Formation hochgefährlich. Auf Experimente wird sich der Coach dennoch nicht einlassen können und wird daher erstmal mit der Dreier-Abwehr starten. Alternative: Nagelsmann vertraut Upamecano und startet mit vier Verteidigern hinten. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich. Im Tor steht Sven Ulreich (33). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Lucas Hernandez (26). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Corentin Tolisso (27) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielen Thomas Müller (32) und Leroy Sane (26). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen FC Salzburg

Beide Aufeinandertreffen gewannen die Münchner. Die letzte Partie in Salzburg endete mit einem 6:2-Sieg für den FC Bayern. Im Heimspiel in der Saison 2020/2021 in der Königsklasse setzte sich der Rekordmeister mit 3:1 durch. FCB-Torschützen: Lewandowski (43.), Coman (52.), Sane (68.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann und Thomas Müller vor dem Auswärtsspiel in Salzburg

Müller betont: „Es ist eine Mischung. Es trifft schon zu, dass wenn wir verlieren, das Selbstverständnis schon einen Kratzer kriegt, aber auch die Ehre gekitzelt wird. Die Erfolge, die wir in den letzten Wochen und Monaten hatten, tragen teilweise dazu bei, dass wir zeigen, dass wir menschlich sind. Wir wurden aufs Deutlichste erinnert, dass es dann teilweise nicht reicht. Entsprechend sind wir heiß auf das Spiel. Nichtsdestotrotz wollen wir solche Niederlagen nicht als Vehikel nutzen, um uns wach zu rütteln. Wir müssen aus diesen Niederlagen die Lehren ziehen. Am Mittwoch müssen wir zielstrebig in die richtige Richtung gehen.“ Zu Hernandez und Upamecano. „Jeder Spieler wird auch einzeln bewertet. Gerade gegen Bochum fallen mir nicht viele Spieler ein, außer Lewy, der mit zwei Toren seinen Job gemacht hat und Ulle, dem man keinen Vorwurf machen kann. Aber viele Spieler sind nicht an die 100 Prozent gekommen, da schließe ich mich mit ein. Gerade in der ersten Halbzeit war es von den Zweikämpfen nicht gut. Bochum spielt zu Hause gut. Es gab mehrere Faktoren, Bochum hat eine unangenehme Spielweise. Insgesamt war es aber zu wenig von uns als Mannschaft, wir sind nicht an unsere Leistung herangekommen.“ Zur Mannschaft. „Grundsätzlich sehe ich es kritisch, etwas als besser oder schlechter als letzte Saison zu bezeichnen. Wir haben den Anspruch, dass wir zweikampf- aber auch fußballerisch stark sind. Unser Spiel ist nicht darauf ausgelegt, alle zehn Sekunden einen Luftzweikampf zu führen. Man muss das differenziert sehen. Ich weiß nicht, wie wir im Vergleich zur Vorsaison bei den Gegentoren stehen. Wir tun gut daran, analytisch an das Ganze heranzugehen. Mit Mentalität ist immer alles schnell und leicht erklärt. Es ist auch eine Frage, wie stark man leiden will für einen Erfolg. Wir wollen es ansteuern, dass wir nicht den Druck von außen benötigen.“ Zum Gegner und zur Stimmung. „Salzburg hat sich in den letzten Jahren etabliert, auch in der Champions League. Sie haben das Ziel jahrelang knapp verpasst. In der Liga sind sie das Maß der Dinge. Um in die K.o.-Runde zu kommen, musst du Qualität haben und das mehrmals auf den Rasen bringen. Die Qualität geht schon nach oben, deshalb sind wir da gewarnt. Ich freue mich, dass wir eine Stimmung haben, die einem Champions League-K.o.-Spiel gerecht wird. Salzburg ist nicht weit weg, es gibt auch viele Bayern-Fans dort. Wir wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Salzburg spielt modernen Fußball, der geprägt ist von Tempo und auch ein Stück weit von Chaos. Da müssen wir uns drauf einstellen. Wir müssen unsere Angriffe zu Ende spielen, nicht in Schönheit sterben. Es ist ein K.o.-Spiel und dementsprechend müssen wir auch agieren, da gibt es keine zwei Meinungen.“ Zur Saisonphase. „Am Ende müssen wir unsere Qualitäten auf den Platz bringen. Man zieht oftmals vergangenen Spiele heran. Es beginnt der Startschuss für eine Phase, die sehr wichtig ist. Die Champions League ist für uns ein sehr wichtiger Wettbewerb. Du willst gegen die besten in Europa spielen und du willst zu den besten dazugehören. Wir warten schon ein bisschen auf den Moment, dass der Rhythmus mit englischen Wochen wieder losgeht. In den letzten Wochen waren wir ein bisschen im Wartestand. Ich hoffe, dass es jetzt der Aufgalopp ist, um dieses Gefühl wieder zu spüren. Ich habe es gerne, wenn viele Termine sind.“ Zur Stimmung im Team. „Das ist eine Beurteilung von außen. Ich weiß, was er [Uli Hoeneß] meint. Am Ende werden wir nach unseren Ergebnissen bewertet. Gegen Bochum war es ein katastrophales Ergebnis. Das haben wir schon besprochen, wir sind sehr selbstkritisch. Wir haben schon auch Reibung. Viele von uns kennen sich schon über Jahre. Die Kräfte, die aus diesem Vertrauen, entstehen, setzten mehr Kräfte frei. Ich sehe uns auf einem guten Weg. Wir sollten uns mit den inhaltlichen und psychologischen Ansätzen beschäftigen. Wir streiten nicht, wenn es keinen Grund dafür gibt. Bis auf das Bochum-Spiel haben wir die Spiele positiv bestritten. Bis dato gab es keinen Grund zu streiten. Wir haben einen gesunden Blick auf das Ganze und den Anspruch, dass solche Leistungen wie in Bochum nicht vorkommen. Dafür arbeiten wir. Wir machen nicht die Augen zu und haken es ab, wir sind da sehr analytisch und selbstkritisch.“ Über den Vertrag. „Ich will mich auf das Sportliche konzentrieren. Ich fühle mich beim FC Bayern sehr wohl und weiß, was ich an dem Verein habe. Ich habe noch Vertrag bis 2023 und da ist nicht die Brisanz drin, die daraus gemacht wurde. Ich bin sehr glücklich, und wenn man meine Performance auf dem Platz sieht, ist der Verein auch glücklich. Es gibt keinerlei kritisches Momentum, es sind alle entspannt und gehen sehr familiär damit um.“ Zum Zusammenspiel mit Lewy. „Auch unter Hansi Flick hatten wir sehr gute Zahlen. Wir verstehen uns gut und harmonieren. Jede Epoche und jede Phase des FC Bayern hatte gewisse Duos. Es gab beim FC Bayern immer glorreiche Offensivspieler. Wir schauen, wie wir es beeinflussen können, dass wir auch in den kommenden Wochen unsere Leistungen bringen. Wir wollen in Spiele kommen, in denen du die Zuschauer begeistern kannst. Auf die Spiele mit großer Bedeutung freuen wir uns. Da müssen Spieler wie Lewy und ich natürlich auch vorangehen.“ Über die Defensive. „Kommunikation auf dem Platz ist wichtig. Das ist aber nur ein Baustein. Am wichtigsten für einen Verteidiger ist, dass er verteidigen kann und einen guten Aufbau hat. Es geht darum, dass man sinnvolle Informationen verteilt. Am Samstag haben wir die Attribute vermissen lassen. Wir haben sehr, sehr gute Abwehrspieler. Wir stehen zusammen und sehen das mannschaftlich geschlossen und werden auch wieder davon profitieren, dass unsere Abwehrspieler eine große Qualität haben.“

Nagelsmann erklärt: „Meine Herangehensweise werde ich nicht ändern. Es gibt eine Kaderstruktur und Ausfälle, dann gibt es Überlegungen zum Gegner. Die Diskussionen gibt es immer nur wenn man verliert. Gegen Bochum war es die defensivere Ausrichtung. Es geht immer um die Art und Weise.“ Über die Kritik von Matthäus. „Ich äußere mich nicht zu Expertenmeinungen. Ich spreche mit den Spielern. Es gibt Dinge, die verbessert werden müssen.“ Über Aussagen des Salzburger Sportdirektors. „Christoph Freund ist ein guter Bekannter von mir. Er ist ein herausragender Sportdirektor, der ein gutes Auge für Talente hat. Viele Salzburger haben generell Kampfansagen gemacht, das finde ich gut. Sie haben eine sehr gute Mannschaft, die international weitergekommen ist, als jemals zuvor. Es würde gegen ihre DNA sprechen, wenn sie sich einigeln würden.“ Über die Saisonphase. „Jetzt kommt die spannende Phase der Saison. Wir wollen die Gruppenphase fortsetzen. Vor fast 30.000 Zuschauern, das hatten wir lange nicht. Das wird spannend – es wird eine positiv aggressive Stimmung gegen uns. Für die Zuschauer vor Ort ist es ein Erlebnis, das sie lange nicht hatten. Es wird, auch was die Rahmenbedingungen angeht, ein würdiger Champions League-Abend.“ Über Kritik. „Jeder Spieler sollte den Anspruch haben, dass die Experten solche Meinungen nicht äußern können. Wir müssen es uns ankreiden, dass wir eine Plattform geboten haben mit der Leistung am Samstag. Es ist unser Job, diese Plattform nicht zu bieten.“ Über Neuer und Goretzka. „Manu fehlt natürlich. Sven Ulreich hat es gegen Bochum gut gemacht. Manu ist nach wie vor der beste Torwart der Welt. An Sven lag es sicherlich nicht, dass wir in Bochum so gespielt haben. Leon macht Fortschritte, aber da gibt es keine Prognose. Es ist wie in den letzten Wochen. Er kommt dann zurück, wenn er schmerzfrei ist. Ich frage auch nicht jeden Tag nach.“ Über den Salzburg-Coach. „Er lässt einen interessanten offensiven Fußball spielen und ist ein feiner Mensch. Wir kennen uns aus Hoffenheim. Wir haben uns schon häufiger ausgetauscht, weil wir einen guten Draht zueinander haben. Ich freue mich auf das Spiel.“ Über die Defensive. „Wenn man vier Gegentore bekommt, wird natürlich die Abwehr kritisiert. Es ist eine Mischung, natürlich über Training. Vor Bochum waren wir gut. Wir sind mit Abstand die Mannschaft mit den meisten Ballgewinnen in Europa. Ich bewerte auch die Entstehung der Tore. Das ist immer eine Verkettung aus allen möglichen Dingen. Du kannst viele taktische Dinge weglassen, wenn du die absolute Gier hast, und die hatten wir in der ersten Halbzeit nicht.“ Über die Ausgangsposition nach der Bochum-Pleite. „Meistens sind wir in der Lage, mehr Tore zu schießen als wir kassieren. In der Champions League und im Pokal ist die Tragweite natürlich größer, wenn es passiert. Demnach sind wir alle gewillt, ein besseres Ergebnis zu erzielen, als wir es am Samstag erzielt haben.“


Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Ulreich – Pavard, Süle, Hernandez – Kimmich, Tolisso – Coman, Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski


Der FC Bayern trifft am morgigen Mittwochabend (21:00 Uhr) auswärts auf den FC Salzburg. Das Schiedsrichtergespann kommt aus England. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist Michael Oliver. Ihm assistieren Stuart Burt und Simon Bennett. Der Vierte Offizielle heißt David Coote. Als Videoschiedsrichterassistenten fungieren Chris Kavanagh und Darren England.

Jetzt wünsche ich euch allen noch eine schöne Woche!

Euer Red Eagles Mitglied Johannes

FC Bayern vor Spiel in Bochum – Ulreich im Tor!

Liebe Red Eagles,
nach dem 3:2-Heimsieg gegen RB Leipzig geht es an diesem Wochenende in der Bundesliga weiter. Der FC Bayern trifft dabei auswärts am morgigen frühen Samstagnachmittagg um 15:30 Uhr (live auf Sky) auswärts auf den VfL Bochum. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor dem Auswärtsspiel in Bochum.


Neuer fehlt wochenlang – Ulreich im Tor
Julian Nagelsmann muss beim Auswärtsspiel in Bochum auf wenige Leistungsträger verzichten. Neben Leon Goretzka (26/Knie) fehlen Alphonso Davies (20/Herzmuskelentzündung), Jamal Musiala (18/Corona-Infektion) und Manuel Neuer (35/Meniskus-OP). Ob Bouna Sarr (30) nach dem AFC-Gewinn mitreist, ist noch unklar. Eric Maxime Choupo-Moting (32) dürfte hingegen als Backup für Lewandowski wieder im Kader stehen.

Wirft Nagelsmann vor Salzburg die Rotationsmaschine an?
Nein! Nagelsmann könnte den ein oder anderen Akteur angesichts des Vorsprungs in der Bundesliga tatsächlich schonen. Dagegen spricht allerdings die ausreichende Regenerationszeit. Die Münchner spielen erst am Mittwoch das Hinspiel im Actelfinale der Champions-League in Salzburg. Der Bayern-Coach wird daher nahezu der Elf von letzter Woche vertrauen. Im Tor steht Sven Ulreich (33). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26) und Lucas Hernandez (25). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich (27) und Corentin Tolisso (27) beginnen. Die Außenpositionen besetzen wohl Serge Gnabry (26) und Kingsley Coman (25). Auf der Achterposition spielen Thomas Müller (32) und Leroy Sane (26). Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die
Statistik gegen Bochum
51 der 77 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewannen die Münchener. 10 Mal gingen die Bochumer als Sieger vom Platz. 16 Mal trennte man sich Unentschieden. In der letzten Partie im September des letzten Jahres setzten sich die Bayern zuhause klar mit 7:0 durch. FCB-Torschützen: Sane (17.), Kimmich (27./65.), Gnabry (32.), Lewandowski (61.), Choupo-Moting (79.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel in Bochum
Nagelsmann betont: „Ich nehme ihn ganz normal wahr. Er hat eine gewisse Erfahrung. Vor vier Wochen hat er noch ein Bundesliga-Spiel gemacht. Ich bin guter Dinge, dass er eine gute Leistung bringen wird. Er hat Manu schonmal über einen längeren Zeitraum vertreten. Er wird gute Leistungen bringen bis Manu wieder fit ist, von daher sind wir da gut aufgestellt.“ Über Neuer. „Manu kann man in jeder Drucksituation anspielen, er ist auf dem fußballerischen Niveau wie ein Feldspieler. Es ändert sich vielleicht in Drucksituationen, dass man einen Rückpass weniger spielt. Bei Bayern haben wir trotzdem den Anspruch, den hat auch Ulle, dass er mitspielt und ein Exit-Spieler ist, der auch mal Bälle verlagert. Ich traue es Ulle und auch den Abwehrspielern zu, dass sie die Situationen richtig einschätzen. Wenn er sich entscheidet mal einen Ball lang zu spielen, ist das auch ok. Grundsätzlich ändert sich nicht viel.“ Über Bochum. „Bochum hat sich gut stabilisiert, gerade zuhause. Sie haben sehr klare Abläufe. Riemann fällt aus, das ist ein Schlüsselspieler. Esser eröffnet ein bisschen anders. Daher gibt es auf der Torwartposition eine Änderung. Sie haben extrem viel Tempo auf den Flügeln. Da haben sie mehrere Möglichkeiten. Sie werden wahrscheinlich versuchen, Bälle hinter die Kette zu spielen. Es ist eine Mannschaft, die körperlich spielt und über die Emotionen kommt. Natürlich ist es ein Highlight-Spiel, es wird ein emotionales Spiel für den gesamten Klub. Es gibt auch eine Fanfreundschaft, das trägt zu einer guten Stimmung bei. Es wird ein Gegner, der uns alles abverlangt.“ Zu Play-Offs in der Liga. „Ich bin ein Freund davon, dass man alles diskutiert. Es muss bei allem ein Mehrwert herum kommen. Ich bin der Letzte, der sich vor Veränderungen verschließt.“ Über Nianzou. „Tanguy ist ein großes Talent. Über der Leistung muss immer die Verlässlichkeit stehen. Die fehlt ihm noch ein bisschen, das liegt natürlich auch am mangelnden Rhythmus. Es ist immer eine gewisse Gradwanderung. Er hat ein ganz großes Gut, das ist die Aggressivität, der unbedingte Wille zu verteidigen. Bei der Eröffnung muss er noch einen Tick weniger Risiko gehen. Als junger Spieler ist der Schritt zu den Profis als Offensivspieler vielleicht einen Tick einfacher, weil die Fehler dort nicht direkt bestraft werden. Er muss die Verlässlichkeit reinkriegen, dann wird er die nötige Spielzeit bekommen.“ Zum Super Bowl. „Ich habe mich sehr gefreut. Die Vorfreude ist dann groß, wenn ich Karten bekomme. Wenn ich die bekomme, freue ich mich sehr darauf. Ich werde den Super Bowl auf der Couch verfolgen, ich habe keinen Favoriten, meine favorisierten Teams sind schon ausgeschieden. Es wird ein interessantes Spiel.“ Über Süle. „Ich bewerte das nicht, weil das nicht meine Entscheidung ist. Ich habe eine Meinung dazu, das betrifft nicht Niki, weil ich nicht in seiner Haut stecke. Ich hätte gerne mit ihm weitergearbeitet, weil ich ihn seit über zehn Jahren begleite. Es gibt ganz normale Abläufe im Fußball, zu dem dieser auch zählt. Uns ist bewusst, dass er noch bis 30. Juni bei Bayern München ist. Ich erwarte, dass er alles reinwirft. Demnach glaube ich, dass es nochmal gute Situationen geben wird und wir möglichst alles gewinnen.“ Über die Abwehr. „Man grübelt immer, wen man spielen lässt. Ich habe als Trainer die Aufgabe, die aktuellen Leistungen zu bewerten. Aus Trainersicht ist es wichtig, die sportliche Situation zu bewerten, welcher Spieler passt am besten zum Gegner, wer ist in Form.“ Über die Teamansprache. „Grundsätzlich gehen wir das Spiel an wie jedes andere Spiel. Es ist eine Mischung aus taktischen und emotionalen Momenten. Dann kommt es auch auf den Verlauf des Spiels an. Wir haben das Ziel den Vorsprung zu halten und im Idealfall weiter auszubauen. Wir wollen gewinnen, alleine aus dem Grund, dass das Gefühl des Siegens immer schöner ist als das Gefühl bei einem Unentschieden oder beim Verlieren.“ Zu Olympia. „Ich habe eher wenig verfolgt, weil wir viele Spiele haben in den nächsten Wochen. Ich gratuliere den erfolgreichen Athleten. Ich finde vieles extrem spannend – gerade beim Rodeln sind Nuancen entscheidend.“

Außer den oben erwähnten Akteuren ist der restliche Kader fit und einsatzbereit. Man darf daher gespannt sein, wem Nagelsmann das Vertrauen für einen Einsatz in der Startelf schenkt.

So könnte Bayern spielen: Ulreich – Pavard, Süle, Hernandez – Kimmich,Tolisso – Coman, Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski

Der FC Bayern trifft am morgigen Samstag (15:30 Uhr) auswärts auf den VfL Bochum. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist bislang (Stand, Freitag, 14 Uhr) noch nicht bekannt.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!
Euer Red Eagles Mitglied Johannes

FC Bayern vor Auswärtsspiel bei der Alten Dame – Alle wichtigen In Infos vor dem Duell mit der Hertha!

Liebe Red Eagles,
nach dem 4:0-Auswärtssieg beim 1. FC Köln geht es an diesem Wochenende in der Bundesliga weiter. Der FC Bayern trifft dabei auswärts am morgigen frühen Sonntagabend um 17:30 Uhr (live auf DAZN) auswärts auf Hertha BSC. In diesem Vorbericht geht es um den Kader, die Aufstellung, die Statistik sowie die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann (34) vor dem im Auswärtsspiel in Berlin.

Hernandez ist wieder zurück – Goretzka fehlt dem FC Bayern weiter
Julian Nagelsmann muss beim zweiten Auswärtsspiel in der Rückrunde weiter auf wichtige Leistungsträger verzichten. Neben Leon Goretzka (26/Knie) fehlen weiterhin Alphonso Davies (20/Herzmuskelentzündung) und Josip Stanisic (21/Reha nach Muskelbündelriss). Der Kader wird erneut mit Vertragsspielern aufgefüllt.


Rückt Kimmich in Berlin wieder ins Mittelfeld?
Julian Nagelsmann hat in Berlin wieder mehr Lizenzspieler zur Verfügung als in den vorherigen Spielen. Wird Upamecano rechtzeitig fit, könnte Joshua Kimmich wieder auf seine gewohnte Mittelfeldposition rücken. Sabitzer würde wohl dann auf der Bank zusammen mit Tolisso sitzen. Ist Upamecano noch nicht bereit, müsste Kimmich erneut auf die Rechtsverteidiger-Position, Pavard in die Innenverteidigung und Roca und Tolisso folglich auf die Sechs.
Im Tor steht Manuel Neuer (35). In der Abwehr fungieren Benjamin Pavard (25), Niklas Süle (26), Dayot Upamecano (23) und Lucas Hernandez (25). Auf der Sechserposition dürften wohl Joshua Kimmich und Marc Roca (24) beginnen. Die Außenpositionen besetzen Leroy Sane (26) und Serge Gnabry (26). Auf der Zehnerposition ist Thomas Müller (32) wie immer gesetzt. Vorne stürmt Robert Lewandowski (33).

Die Statistik gegen Hertha
47 der 80 Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams gewannen die Münchener. 12Mal gingen die Berliner als Sieger vom Plat
z. 21 Mal trennte man sich Unentschieden. In der letzten Partie im August des letzten Jahres setzten sich die Bayern zuhause klar mit 5:0 durch. FCB-Torschützen: Müller (6.), Lewandowski (35./70./84.), Musiala (49.)

Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann vor dem Auswärtsspiel in Köln

Nagelsmann betonte: „Das ist denke ich eher Zufall. Wir haben nicht immer herausragend gut gespielt bei der Hertha. Niki Süle hat mal mit Hoffenheim kurz vor Schluss einen aus 40 Metern reingemacht. Sonst ist es eher zufällig, dass die Bilanz so gut ist. Wir sollten schauen, dass sie so bleibt.“ Über Kimmich. „Er hat es auch rechts sehr gut gemacht. Es ist noch nicht sicher. Es ist nicht in Stein gemeißelt, ob er zentral oder rechts spielt. Auch die Innenverteidiger waren länger weg. Wenn Luci und Upa morgen nichts mehr signalisieren, wird Benji wieder nach rechts rücken. Aber das müssen wir abwarten. Ich sehe Josh auf beiden Positionen gerne, Hauptsache ist, dass wir ihn sehen. Er hat überall einen großen Einfluss.“ Zu Hernandez. „Luci kann auch hinten links sehr gut verteidigen. Natürlich ist es in der Offensive etwas anders als bei Phonzy. Luci ist eher der Passgeber, Phonzy hat mehr Tempoaktionen. Wir haben mehrere Optionen. Unsere Spielidee hängt nicht von einem Spieler ab, das wäre ein Armutszeugnis.“ Über Nationaltorhüter Neuer. „Ich weiß nicht, ob gerade vertragliche Themen besprochen werden. Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Manu hat noch Vertrag, worüber ich sehr glücklich bin. Er ist ein herausragender mitspielender Torwart. Die Präsenz, die er auch bei Standards hat, zeigt, welche Qualitäten er hat. Diese Qualität wird er auch noch ein paar Jahre halten. Ich bin sehr froh, dass er unser Torwart ist. So lange Manu spielt, ist es für jeden Torwart schwierig, an ihm vorbeizukommen. Für mich ist Manu nach wie vor der beste Torwart, weil er konstant jede Sparte des Torwartspiels abruft. Wenn er dieses Niveau hält, mit der körperlichen Fitness, ist es für jeden schwer, da vorbeizukommen.“ Über ein Play-Off-System in der Bundesliga. „Tendenziell gehe ich davon aus, dass wir als Bayern München auch dabei bleiben würden und uns durchsetzen könnten. Man muss aufpassen, dass man den Sport nicht inflationär oft im TV sieht. Der Sport lebt von den Fans, emotional wie auch finanziell. Wenn der Modus so wäre, dass es mehr Spiele wären, würde das gesamte Konstrukt darunter leiden. Ich bin immer offen, Diskussionen zu führen und meine Meinung zu sagen. Meine Erfahrung zeigt aber, dass Veränderungen in der Fußballwelt nicht immer allzu schnell vonstatten gehen.“ Über den Pokal. „Zuzuschauen hat mich nicht mehr emotional getroffen. Es waren skurrile Spiele mit überraschenden, aber verdienten Ergebnissen. Für die verbleibenden Bundesligisten ist es eine große Chance, das Ding zu gewinnen. Ich habe mich gefreut, trainieren zu können unter der Woche. Irgendwann muss man auch nach vorne schauen.“ Über den Gegner. „Sie haben die meiste Zeit die gleiche Ordnung gespielt, im Pokal haben sie etwas variiert. Mit Richter und Serdar haben sie zwei sehr gute Fußballer. Insgesamt spielen sie mehr flachen Fußball als vorher, nicht mehr sofort lange Bälle. Sie spielen immer noch viele Chipbälle auf Belfodil, der einer der unterschätztesten Stürmer der Liga ist. Er arbeitet gut mit seinem Körper. Hertha hat einen mutigen fußballerischen Ansatz. Für uns wird die Restverteidigung wichtig sein, wir müssen wach sein. Sie hatten in den letzten Spielen die beste Zweikampfquote in der eigenen Hälfte. Es gibt jetzt Gott sei Dank wieder einen neuen Platz. Es geht darum, sich an die Zweikampfhärte anzupassen und dann unser Spiel auf den Platz zu bringen, dann bin ich optimistisch, dass wir die drei Punkte holen.“ Zu Vidovic. „Er ist immer noch verletzt und kommt leider nicht richtig in Tritt. Er hat körperlich etwas aufzuholen, um dann seine Qualitäten, die er ganz sicher hat, einzubringen. Er ist ein herausragender Fußballer. Ich freue mich, wenn er wieder gesund ist.“ Über Roca. „Er ist ein verlässlicher Spieler. Seine Schwächen kann er mit einem guten Stellungsspiel kompensieren. Er ist sehr fleißig, hört zu und hat es immer gut gemacht. Insgesamt bin ich absolut zufrieden, er entwickelt sich gut.“ Über den Start ins neue Jahr. „Es ist die erste Phase, in der wir mal richtig trainieren können. Das müssen wir auch. Das Training wird immer weniger, es ist keine ruhige Phase. Am Ende musst du immer liefern. Dortmund spielt eine sehr gute Saison. Deshalb müssen wir immer dran bleiben, es ist nie ruhig. Ich bin ein Trainer, der sehr gerne trainiert. Deshalb genieße ich die Phase.“ Über die Mannschaft. „Grundsätzlich bin ich zufrieden. Wir machen eine gute Entwicklung durch, haben aber auch noch Potential. Wir haben ein sehr gutes Niveau. Die Spieler wollen sich immer weiterentwickeln. Am Ende beeinflusst das Corona-Thema natürlich weiterhin viel. Das ist ein Schlüssel, den du nicht so gut beeinflussen kannst. Deshalb heißt es, Woche für Woche Punkte zu sammeln in der Bundesliga. Und wer diese Saison in der Champions League sehr weit kommen will, der muss auch Glück haben bezüglich der Corona-Infektionen.“


So könnte Bayern spielen: Neuer – Pavard, Süle, Upamecano, Hernandez – Kimmich, Roca – Sane, Müller, Gnabry – Lewandowski



Der FC Bayern trifft am morgigen Sonntag (17:30 Uhr) auswärts auf Hertha BSC. Der Hauptoffizielle Schiedsrichter ist bislang (Stand, Samstag, 9 Uhr) noch nicht bekannt.

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!


Euer Red Eagles Mitglied Johannes